Erfolgreiches Jahr 2024 der SPD-AG 60 plus

In der Februarmonatsversammlung der AG 60 plus der Weinheimer SPD ging es ausnahmsweise einmal nicht um politische Informationen oder Ratschläge zur Bewältigung der Alltagsprobleme der älteren Generation sowie unterhaltsame Freizeitangebote, sondern um die notwendigen Formalitäten einer Jahreshauptversammlung mit Berichten und Neuwahlen.

Deshalb trafen sich im SPD-Parteibüro Vorstandsmitglieder und Besucher, um nach der Begrüßung durch den langjährigen Vorsitzenden Hans Georg Junginger dessen Rechenschaftsbericht für das Jahr 2024 mit regelmäßigen monatlichen Vorstandssitzungen und insgesamt achtzehn Veranstaltungen wie dem traditionellen Grillfest, dem Tiroler Abend in der Törgelestube und dem Jahresabschlusstreffen jeweils mit musikalischer Begleitung durch Vorstandsmitglied Thomas Knörr, mit sportlicher Betätigung beim Boule- und Minigolfspielen, mit Vorträgen zur Bundes-,Landes- und Kommunalpolitik, zu Gesundheitsfragen , Literatur, sowie zu Ausflügen zur Weinprobe in Schriesheim oder zu Veranstaltungen in Laudenbach zum internationalen Frauentag und zum Vortrag von Prof. Peter Brandt zum 75.Geburtstag des Grundgesetzes entgegenzunehmen.

Er sprach dem ganzen zwölfköpfigen Vorstand seinen Dank für die Zuverlässigkeit und große Einsatzbereitschaft aus und hob besonders seinen Stellvertreter Eckhardt Pfisterer, Schriftführer Volkmar Schlaberg, Schatzmeister Rudolf Large und Grillmeister Jochen Fischer hervor.

Der Kassenbericht ergab wieder ein positives Jahresergebnis nach schweren Coronazeiten und geringerer Besucherresonanz in den Vorjahren. Der infolge Verpflichtungen in Lübeck und Hamburg verhinderte Kassenprüfer Heiner Bernhard konnte in seinem ausführlichen schriftlichen Revisionsbericht eine äußerst gewissenhafte und verantwortungsvolle Kassenführung bestätigen und die Entlastung von Schatzmeister und Gesamtvorstand beantragen.

Nachdem die Versammlung beides beschlossen hatte, konnten unter Leitung des Parteivorsitzenden André de Sa Pereira die Neuwahlen durchgeführt werden. Diese ergaben bei Enthaltung der Betroffenen die einstimmige Wiederwahl des geschäftsführenden Vorstands - Vorsitzender Hans Georg Junginger, zweiter Vorsitzender Eckhardt Pfisterer, Schatzmeister Prof. Dr. Rudolf Large, Schriftführer Volkmar Schlaberg - in getrennten Wahlgängen und die Wiederwahl der BeisitzerInnen Isolde Bamberger, Gerlinde Pfisterer, Gerlinde Zikowsky, Gerda Schlaberg, Gerda Seifriz-Junginger, Jochen Fischer, Gerd Zikowsky, Thomas Knörr und die Neuwahl von Hans Stöcklin nach herzlicher Begrüßung.

Nach der Vorstellung des Jahresprogramms 2025 konnte Vorsitzender Hans Georg Junginger zur Teilnahme als Gäste am gutbesuchten politischen Aperitif von Rudolf Large und seinem Helferteam mit guten Gesprächen und guten Getränken überleiten und der Hoffnung auf ein erfolgreiches Jahr 2025 in insgesamt schwierigen Zeiten Ausdruck verleihen.

 
Politischer Aschermittwoch 2025

Wir laden euch herzlich ein zu unserem traditionellen Politischen Aschermittwoch! Dieser findet am 5. März 2025 im Forum am Schlosspark in Ludwigsburg (Stuttgarter Str. 33, 71638 Ludwigsburg) statt.

Wir freuen uns sehr, dass Martin Schulz, Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung und ehemaliger SPD-Parteivorsitzender und Kanzlerkandidat, uns in Ludwigsburg besucht! Mit dabei sind auch unser Vorsitzender Andreas Stoch, Generalsekretär Sascha Binder und unsere stellvertretende Vorsitzende Jasmina Hostert. Für den musikalischen Rahmen sorgt der Musikverein Ludwigsburg-Ossweil e.V.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 2. März über dieses Formular. Medienvertreter:innen bitten wir um Anmeldung bei Sophia Zimmermann (sophia.zimmermann@spd.de).

 
SPD Rhein-Neckar: „Auch nach einer Horrornacht gibt es einen neuen Morgen“

Wahlniederlage: Born und Schröder-Ritzrau sprechen von politischer Zäsur

Die Vorsitzenden der Rhein-Neckar-SPD, Daniel Born und Andrea Schröder-Ritzrau, haben die Wahlniederlage ihrer Partei als politische Zäsur bezeichnet. „Die Menschen hatten die Ampel und ihren ganzen Streit satt und uns dafür die Quittung ausgestellt. Dieses Wahlergebnis erschüttert und schockiert – aber es darf uns nicht entmutigen. Auch nach einer Horrornacht gibt es einen neuen Morgen.“ so die beiden SPD-Politiker in einer ersten Stellungnahme.

Landtagsvizepräsident Daniel Born aus Schwetzingen sieht alle Parteien der demokratischen Mitte nun in einer besonderen Pflicht. „Die demokratische Mitte muss neues Zutrauen gewinnen. Auf die SPD mit ihrem Aufstiegs- und Sicherheitsversprechen kommt dabei eine herausragende Verantwortung zu. Und wir müssen diese Verantwortung mit glühendem Herzen annehmen.“ Gemeinsam mit Schröder-Ritzrau gratulierte er den drei CDU-Direktkandidaten zu ihrem Stimmensieg in den Wahlkreisen Bruchsal-Schwetzingen, Heidelberg und Rhein-Neckar.

Die Kreisvorsitzenden bedankten sich gleichwohl bei ihren Bundestagskandidaten Lars Castellucci, Tim Tugendhat und Neza Yildirim sowie den Teams und den Ortsvereinen: „Das war ein megastarker Einsatz, gerade wenn man bedenkt dass alles spontaner organisiert werden musste,  es draußen eiskalt war und die Stimmungslage gegen uns war.“

Kreisrätin Schröder-Ritzrau nahm dabei auch Bezug auf das verteidigte Mandat von Castellucci im Wahlkreis Rhein-Neckar: „Ich bin froh, dass Lars Castellucci wieder im Bundestag vertreten sein wird. Wir brauchen engagierte und kompetente Sozialdemokraten mehr denn je in Berlin. Danke an die Ortsvereine, die für die SPD vor Ort gekämpft haben. Wir machen weiter!“

 
Danke!
Weiß auf rot steht: "DANKE!". Darunter ein weißes Herz. Unten rechts in weiß das Logo der SPD Baden-Württemberg.

Danke an alle Wahlkämpfer:innen, die in diesem Winterwahlkampf unter schwierigen Bedingungen alles für die SPD gegeben haben - auf Veranstaltungen, an Infoständen, an den Haustüren. Danke für euren Einsatz! ❤

Danke auch an alle, die sich in diesem Wahlkampf für unsere Demokratie eingesetzt haben. Sei es, indem ihr einer demokratischen Partei beigetreten seid, Kundgebungen besucht oder schlichtweg am Wahlsonntag euer Wahlrecht genutzt habt. Die höchste Wahlbeteiligung seit der Wiedervereinigung zeigt, dass wir in Deutschland in einer lebendigen Demokratie leben. Demokratie braucht euch!

 
Unser Team in Berlin
Die gewählten SPD-Kandidierenden aus Baden-Württemberg für die Bundestagswahl 2025 auf einer Fotomontage vor rotem Hintergrund. Unten steht: "Das ist unser Team in Berlin" und das Logo der SPD Baden-Württemberg.

Wir haben ein neues Team für Berlin. Vielen Dank für eure Stimmen.

Jetzt geht die Arbeit los.

Hier sind unsere gewählten Kandidierenden in der Übersicht.

 
Stoch: „Herbe Niederlage für die SPD“
Der Landesvorsitzende der SPD Baden-Württemberg Andreas Stoch spricht von einem Rednerpult. Am Pult und hinter ihm auf der Leinwand weiß auf rot das Logo der SPD Baden-Württemberg.

SPD-Landeschef Andreas Stoch kommentiert die aktuellen Hochrechnungen zur Bundestagswahl wie folgt:

„Das Wahlergebnis ist eine herbe Niederlage für die SPD. Wir haben es nicht geschafft, uns aus der negativen Bewertung der Ampelkoalition und ihres Scheiterns zu befreien. Und es ist uns nicht gelungen, den weiteren Zuwachs der rechtsextremen AfD zu verhindern.

 
Neujahrsempfang der SPD Sulzbach: Ein gelungener Start ins politische Jahr

Der SPD-Ortsverein Sulzbach lud am Wochenende zum traditionellen Neujahrsempfang ein. Neben zahlreichen Gästen aus Politik und Gesellschaft war auch der Bundestagskandidat Tim Tugendhat anwesend.  

Trotz der aktuellen politischen Turbulenzen auf Bundesebene herrschte in Sulzbach eine optimistische Stimmung – der Fokus lag klar auf dem bevorstehenden Wahlkampf und der lokalen Zusammenarbeit. Ortsvereinsvorsitzender Siegfried Nehr begrüßte die Gäste und betonte die Bedeutung eines offenen und konstruktiven Dialogs, besonders in Zeiten großer Herausforderungen. Im Anschluss übernahm Tim Tugendhat das Wort. Er sprach über die aktuellen Entwicklungen in der Bundespolitik, aber auch über seine Ziele für die Region. Sein Appell: Mit Zuversicht und Engagement in das Wahljahr 2025 gehen.

Besonders gewürdigt wurde die gute parteiübergreifende Zusammenarbeit vor Ort. Stellvertretende Vorsitzende Denise Sgobbio hob hervor, dass sich die Sulzbacher Parteien und Wählervereinigungen in wichtigen Fragen immer wieder auf gemeinsame Lösungen verständigen. Auch Ortsvorsteher Frank Eberhardt bestätigte dies und betonte die konstruktive Zusammenarbeit mit der SPD.

Nach den Redebeiträgen blieb genügend Zeit für persönliche Gespräche in geselliger Atmosphäre. Ein kleines Präsent durfte dabei nicht fehlen: Als Dankeschön erhielt jeder Gast eine Flasche „Demokrat“ vom Schriesheimer Kuhberg – eine passende Wahl für einen politischen Abend.

Mit diesem gelungenen Auftakt startet die SPD Sulzbach motiviert ins neue Jahr und blickt zuversichtlich auf die kommenden politischen Herausforderungen.

 
SPD-Landeschef Andreas Stoch: „Merz steht vor einem Trümmerhaufen“
Der Landesvorsitzende der SPD Baden-Württemberg Andreas Stoch steht in einem Foyer, hält in der rechten Hand ein Handy und schaut nachdenklich in die Ferne.

SPD-Landeschef Andreas Stoch sagt zum im Deutschen Bundestag abgelehnten „Zustrombegrenzungsgesetz“ der CDU/CSU:

„Ich bin erleichtert, dass der Deutsche Bundestag heute mit der Mehrheit der Vernünftigen ein Gesetz verhindert hat, das nur mit den Stimmen einer rechtsextremen Partei zustande gekommen wäre.

Friedrich Merz steht vor einem Trümmerhaufen. Seine machtpolitischen Spiele gefährden den Zusammenhalt der Demokraten. Jemandem, dem nicht einmal die Abgeordneten der eigenen Fraktion folgen, darf die Verantwortung für unser Land nicht überlassen werden. 

Die großen Herausforderungen, vor denen wir stehen, erfordern eine verlässliche Zusammenarbeit aller Parteien der demokratischen Mitte. Wir müssen gemeinsam Lösungen finden für die Sicherung der Arbeitsplätze, ein bezahlbares Leben für alle und eine zukunftsfähige Migrations- und Einwanderungspolitik. Dafür stehen Olaf Scholz und die SPD.“

 

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