Politischer Aperitif mit Jürgen Osuchowski
Rudolf Large (links), Jürgen Osuchowski (rechts). Foto: Ulla Karnasch

Freitagabend 18.30 Uhr. Politischer Aperitif im Büro der SPD-Weinheim in der Hauptstraße. Nichts Besonderes könnte man meinen, denn die Veranstaltungsreihe ist mittlerweile eine Institution in Weinheim. Doch bereits die ungewohnte Bestuhlung deutete auf ein außergewöhnliches Ereignis hin. Denn angekündigt für den heutigen Abend war nicht nur die Finissage der im März eröffneten Ausstellung „Weinheim urban sketches“ mit Arbeiten von Christian Gräber, sondern auch ein musikalischer Gast, der Gitarrist und Leiter der Musikschule Badische Bergstraße, Jürgen Osuchowski.

Mit den Worten „nachdem wir mit der Ausstellung der bildenden Kunst Raum gegeben haben, steht der heutige Abend ganz im Zeichen der Musik“ begrüßte Rudolf Large, SPD-Stadtrat und Initiator des Politischen Aperitifs, die über dreißig Teilnehmer. Osuchowski sei ein regelmäßiger Besucher und Freund des Politischen Aperitifs, dennoch entstand die Idee zu diesem Format erst im Februar. Umso mehr freute sich Large über den ersten „Musikalischen Aperitif“. Und noch eine weitere Besonderheit stellte er heraus. Osuchowski sei mit einem Solo-Programm auf der akustischen Gitarre erstmals in Weinheim zu hören und dieses gleich vor vollem Haus.

Osuchowski knüpfte daran an und betonte, sein letztes Solokonzert mit klassischer Gitarre läge sogar bereits 30 Jahre zurück. Er habe deshalb Stücke ausgewählt, die ihn in seiner Anfangszeit als Musiker geprägt oder seither begleitet hätten. Den Anfang machten der Jazz-Standard „Take five“ und das brasilianische Stück „Introducao ao poema dos olhos da amada“ von Baden Powell. Bei der Ansage des Letzteren in Portugiesisch konnte der SPD-Vorsitzende André De Sá Pereira spontan aushelfen. Osuchowski erzählte von seiner Jugend im Ruhrgebiet und seiner Vorliebe für das Radioprogramm von WDR 2. Entsprechend durfte „Classical Gas“ von Mason Williams nicht fehlen. Auch das weitere Programm zeigte viele persönliche Bezüge, die auch bei vielen Zuhörern Erinnerungen weckten und Emotionen auslösten, so z.B. bei „Horizons“ von Genesis oder „Dream a little dream of me“. Das letzte Stück, „Always look on the bright side of life“, lud schließlich zum gemeinsamen Singen und Pfeifen ein. Entsprechend forderte das Publikum mit anhaltendem Applaus eine Zugabe ein.

Sichtlich bewegt bedankte sich Large für das besondere Konzert unter Freunden. Er zeigte sich überzeugt, dass dies nicht das letzte Soloprogramm von Osuchowski in Weinheim und vor allem nicht im SPD-Büro gewesen sei. Der Abend klang, wie es sich für einen Aperitif gehört, bei einem guten Glas und angeregten Gesprächen nicht nur über Politik aus.

 
Blick nach Berlin: Neues Bafög, Unterstützung für die Ukraine, besserer Schutz für Paketdienstbeschäftigte

Neues Bafög: Mehr Unterstützung, mehr Flexibilität, mehr Gerechtigkeit

Seit über 50 Jahren unterstützt das Bafög junge Menschen bei ihrer Schul- oder Hochschulausbildung. Um die Förderung an die heutigen Bedürfnisse anzupassen, haben wir in dieser Wahlperiode das Bafög dreimal reformiert und nun ein neues Gesamtpaket verabschiedet. Mit dem in der letzten Woche verabschiedeten Paket sorgen wir nicht nur für mehr Flexibilität, bessere Startbedingungen und höhere Freibeträge ­– sondern auch für höhere Bedarfssätze und Wohnkostenzuschläge. Damit wird das Bafög besser und gerechter für alle.

 
SPD-Landeschef Andreas Stoch zum Wahlergebnis der Europawahl
Der Landesvorsitzende der SPD Baden-Württemberg Andreas Stoch sitzt auf dem Podium der Landespressekonferenz Baden-Württemberg und spricht.

„Das Wahlergebnis ist bitter für die SPD“, sagt der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch. „Und es ist doppelt frustrierend, dass gerade Parteien der derzeitigen Bundesregierung deutliche Einbußen hinnehmen müssen. Das darf man nicht übersehen und auch nicht wegdiskutieren.“

Stoch fordert ein, Lehren zu ziehen: „Die SPD darf sich nicht länger in dauernde Kleinkriege ziehen lassen, die alle Leistungen der Regierung überschatten. Unsere Partei muss den Führungsanspruch in dieser Bundesregierung klarmachen. Und sie muss deutlicher zu der Politik stehen, die wir machen und die jetzt gemacht werden muss für dieses Land. Hoffentlich haben jetzt alle den Schuss gehört.“

 
Kreismitgliederparteitag der SPD Rhein-Neckar am 15. Juni 2024, 10 Uhr

Die SPD Rhein-Neckar möchte mit den Mitgliedern der Ortsvereinen und den Kandidierenden wenige Tage nach der Kommunal- und Europawahl, am Samstag, 15. Juni 2024 ab 10.00 Uhr im Foyer der Astoriahalle in Walldorf (Schwetzinger Str. 91) ein erstes Wahlfazit ziehen.
Wir wollen uns an diesem Tag vor allem bei allen Wahlkämpfenden bedanken und die frisch- und wiedergewählten Gemeinde- und Kreisräte beglückwünschen.

Hierzu haben wir Florian Kling, Oberbürgermeister der Stadt Calw und Vorsitzender der SGK Baden-Württemberg eingeladen. Er wird mit uns erste Schlaglichter werfen und Lisa-Marie Werner wird uns die Ergebnisse in Rhein-Neckar vorstellen.

 
SPD erkämpft im Bund stabile und sichere Renten für Baden-Württemberg
Copyright Bild: Fionn Große

Das Rentenpaket II ist am heutigen Mittwoch vom Bundeskabinett verabschiedet worden. Noch vor der Sommerpause soll es vom Deutschen Bundestag sowie dem Bundesrat beschlossen werden. Dazu äußert sich Andreas Stoch, Vorsitzender der SPD Baden-Württemberg, wie folgt:

„Heute hat das Bundeskabinett das Rentenpaket II beschlossen. Und das bedeutet für die Menschen in Baden-Württemberg ganz konkret: Stabile und sichere Renten statt arbeiten bis 70!

Die SPD konnte im Bund die seit Monaten andauernden liberal-konservativen Angriffe auf die Rente abwehren. Es gibt keine Rentenkürzungen und keine weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters! Und: Wer mindestens 45 Jahre Beiträge gezahlt hat, wird auch zukünftig im entsprechenden Alter vorzeitig abschlagsfrei in Rente gehen dürfen. Diese Möglichkeit einer vollen Rente nach einem vollen Erwerbsleben möchte die Union am liebsten abschaffen. Das wird es mit der SPD nicht geben!

 
Medienhaus ‚Correctiv‘ erhält den Carlo-Schmid-Preis 2024

Die baden-württembergische Carlo-Schmid-Stiftung zeichnet in diesem Jahr das Medienhaus "Correctiv" für seinen herausragenden Beitrag zur Stärkung der Demokratie aus. Der Carlo-Schmid-Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird dem Medienhaus bei einer Veranstaltung am 6. Juli 2024 in Mannheim verliehen.

 

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