04.08.2009 | Näher bei den Menschen

Am Dienstag, den 4.August 2009, besuchte Ute Vogt die Redaktion des Mannheimer Morgens. In angenehmer Atmosphäre wurde über alle politischen Themen von A wie Arbeit bis W wie Wirtschaftskrise gesprochen. Ute Vogt betonte im Interview mit Steffen Mack, dem Politikredakteur des Mannheimer Morgens, wie wichtig es sei, Politik für und mit den Menschen zu machen und sich den wahren Problemen anzunehmen.

 
04.08.09 | Ute Vogt in Odenwald- Tauber

Die Stadtführung mit vielen interessanten Hintergrundinformationen über Mosbach und die "Kiwwelschisser" war Teil eines vielseitigen Besuchsprogramms bei der SPD Bundestagskandidatin Gabriele Teichmann. Auf dem Bild sind (von links nach rechts): Gabi Teichmann, Ute Vogt, der "Kiwwelschisser", Kreisrätin Dorothee Schlegel und Stadtführer Peter Wendel

 
31.07.2009 | „Wir wollen das Arbeitsleben flexibler gestalten“

Gemeinsam mit der SPD- Bundestagsabgeordneten Ute Kumpf besuchte die Landesvorsitzende Ute Vogt den Betriebsrat der Daimler AG im Werk Untertürkheim. Die Politikerinnen und die Arbeitnehmervertreter diskutierten kontrovers, waren sich aber auch einig: Von der Ausbildung bis zur Rente sind flexiblere Regelungen notwendig und die Arbeitnehmerrechte dürfen keinesfalls beschnitten werden.

 
31.07.2009 | Daimler- Besuch: Beschäftigung sichern

Gemeinsam mit der stellvertretenden SPD- Bundesvorsitzenden Andrea Nahles und der SPD- Bundestagsabgeordneten Ute Kumpf besuchte die Landesvorsitzende Ute Vogt das Daimler- Werk in Untertürkheim.

 
Frank-Walter Steinmeier will mehr für die Menschen
  • Gute Löhne für gute Arbeit – und zwar für alle! Wir wollen den gesetzlichen Mindestlohn durchsetzen. Und eine Arbeitsversicherung, die schon im Job hilft, Arbeitslosigkeit zu vermeiden – zum Beispiel durch Weiterbildung.
  • Erstklassige Bildung ohne Gebühren! Alle haben das Recht auf Bildung ohne Gebühren – von der Kita bis zur Uni. Das sichert Lebenschancen.
  • Klimaschutz mit sicherer Energie statt gefährlicher Atomkraft! Schon heute arbeiten viele Menschen im Bereich der Neuen Energien. Das fördern wir weiter. Für Arbeit und Umwelt!
  • Unterstützung für unsere Familien! Ob Eltern, Kinder oder Senioren – wir werden Familien über alle Generationen unterstützen. Vom Kitaplatz bis zum würdevollen Leben im Alter.
  • Echte Gleichstellung für Frauen! Gleicher Lohn für gleiche Arbeit und mehr Chancen zum Aufstieg in Führungspositionen – dafür kämpfen wir.
  • Ein tolerantes Land für alle – Vielfalt statt Einfalt! Gemeinsamkeit macht Deutschland stark – nicht das Gegeneinander.
  • Eine menschliche Gesellschaft statt ungezügeltem Kapitalismus! Mit klaren Regeln für die Finanzwirtschaft und Investitionen statt Spekulationen.
  • Fortschritt durch Arbeit, Bildung, Nachhaltigkeit: Frank-Walter Steinmeier will mehr für die Menschen in Deutschland.
 
Nazis aus dem Takt bringen: „Cosma“ gewinnt Band-Contest

Der von Frank-Walter Steinmeier eröffnete Band-Contest „Nazis aus dem Takt bringen“ ist beendet. Nachdem eine Jury die 10 besten Songs aus über 300 hochwertigen Einsendungen ausgewählt hat, konnte die MySpace-Community über den Sieger abstimmen: gewonnen hat die Band „Cosma“ aus Berlin mit ihrem Song „Kopfkino“. Alle 10 Abschluss-Bands werden auf einer CD versammelt, „Cosma“ hat zudem die Ehre, für eine Woche der „MySpace Featured Artist“ zu sein.

 
Herzlichen Dank!

Wir bedanken uns bei allen Wählerinnen und Wählern, die uns bei den Europa- und Kommunalwahlen am 7. Juni ihre Stimme gegeben haben. In vielen Gemeinden im Land konnten konservative Mehrheiten gebrochen werden - und dadurch wird mehr sozialdemokratische Politik in Baden-Württemberg möglich. Herzlichen Dank an alle Kandidatinnen und Kandidaten der SPD!

 
Adenauer-Haus startet „Geheimplan Köhler“ (Aprilscherz)
„Vote4Horst“-Logo

Berlin (cpd) - In der Union wächst die Sorge vor einer Niederlage Horst Köhlers bei der Bundespräsidentenwahl. Seine Mehrheit in der Bundesversammlung ist auf lediglich zwei Stimmen zusammengeschrumpft. Nun schwant selbst Christdemokraten, dass die Wahl am 23. Mai 2009 zum Debakel für das Staatsoberhaupt werden könnte.

„Wir müssen aufpassen, dass Horst Köhler nicht als erster Bundespräsident in die Geschichte eingeht, der im Amt abgewählt wird“, heißt es im Adenauer-Haus. Das Hauptproblem sei, dass in der Bundesversammlung nicht nur „bewährte Kräfte aus der Politik“ säßen, sondern auch „so genannte Prominente“. Diese seien unberechenbar: „Die wählen, was sie wollen, und nicht, was sie sollen.“

 

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